Andreas
Bist

Für den Kreis Viersen

Ideen eine Chance geben

Über mich


Mein Name ist Andreas Bist, bin 39 Jahre alt und bin seit 2001 in der FDP politisch aktiv.
Bereits 2013 trat ich als Kandidat für den Bundestag an.

Kurzlebenslauf

1978 Geboren
1994 Schulabschluss an der Gemeinschaftshauptschule Brüggen (Mittlere Reife)
1995 - 1998 Ausbildung zum Industriekaufmann
1998 - 1999 Zivildienst im Heilpädagogischen Zentrum Krefeld (HPZ)
1999 - 2001 Schulische Ausbildung zum Heilerziehungspfleger
2001 - 2002 Anerkennungsjahr zum Heilerziehungspfleger
2002 - 2007 Angestellter Gruppenleiter im HPZ
2007 - heute Freigestellter Betriebsratsvorsitzender im HPZ

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Ärztliche Versorgung
Sicherheit
Rente

Ärztliche Versorgung

Ich will, dass die ambulante ärztliche Versorgung und die Niederlassung in eigener Praxis mit Übernahme einer langfristigen, wohnortnahen Verantwortung für die Patientenversorgung in unserem ländlichen Kreis Viersen wieder an Attraktivität gewinnen.

Sicherheit

Für die beiden klassischen Hoheitsaufgaben des Staates – Polizei und Justiz – muss deutlich mehr Geld zur Verfügung stehen. Zusammen mit Bildung, Wissenschaft und Infrastruktur müssen sie Vorrang vor ideologischen und teuren Prestigeprojekten haben, die viel Geld kosten, aber für die Menschheit wenig bewirken.

Rente

Ich will allen Älteren einen flexiblen Übergang in den Ruhestand ermöglichen. Dazu sollen ein politisch festgelegtes Renteneintrittsalter und die Hinzuverdienstgrenze abgeschafft werden. Zudem soll die Altersvorsorge nach dem Baukastenprinzip organisiert werden. Denn das Praktische an Bausteinen ist, dass man sie immer wieder neu und vielseitig kombinieren kann. So kann sich jeder flexibel die Altersvorsorge zusammenstellen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Die heiße Phase des Wahlkampfes beginnt!
Plakate, Flyer und viele Gespräche sind in den kommenden Wochen geplant.

Beim gestrigen Herbstempfang mit NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Foto: ose Mont / Sroka

Hebammen im Kreis Viersen brauchen Unterstützung Bundestagskandidat Andreas Bist (FDP) will helfen Wenn sie über die schwierigen Bedingungen ihres Berufsstandes sprechen, dann kommen die Kreisvorsitzenden des Landesverbandes der Hebammen NRW e.V., Claudia Wolsing und Bernadette Nopper schnell in Fahrt. In ihrem Zuständigkeitsbereich in der Region Mönchengladbach und vor allem im Kreis Viersen gibt es für ihren Berufszweig mehr Hindernisse als Zukunftschancen. Die negativen Folgen haben die beiden engagierten Hebammen jetzt in einem persönlichen Gespräch mit dem Bundestagskandidaten der FDP im Kreis Viersen, Andreas Bist schildern können. Claudia Wolsing nennt die Probleme beim Namen: „ Eine Hebamme betreut Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt. Das ist gut für alle, denn je genauer die Hebamme Mutter und Kind kennt, desto besser kann sie die Eltern unterstützen. Leider ist das heute nur noch sehr einge-schränkt möglich. Hebammen, die beispielsweise in Krankenhäusern arbeiten, müssen häufig mehrere Geburten zeitgleich begleiten. Daher ist eine individuelle Betreuung, wie es sich die Eltern wünschen, im stressigen Schichtbetrieb kaum mehr zu leisten.“ Bernadette Nopper macht insbesondere auf die wirtschaftliche Situation der Hebammen aufmerksam: „Haftpflicht-und Versicherungsbeiträge sind für freiberufliche Hebammen kaum noch bezahlbar. Hierfür muss man über 6800 Euro pro Jahr aufwenden. Die Verdienste von Hebammen decken die Versicherungskosten immer weniger, daher muss die Politik dringend eingreifen. Anderenfalls können freiberufliche Hebammen bald nicht mehr von ihrer Arbeit leben.“ Diese Entwicklung hat Folgen. So stellt der Landesverband der Hebammen fest, dass nicht an jedem Ort so viele Hebammen arbeiten, wie gebraucht werden. Schon in den Städten sei es schwierig, eine Hebamme zu finden, die noch Termine frei hat. Vor allem in ländlichen Regionen gäbe es oft keine Hebamme mehr oder sie ist zu weit weg. Claudia Wolsing sagt hierzu: „Kinder richten sich bei ihrer Geburt nicht nach der Entfernung zur nächsten Hebamme. Wir brauchen deshalb eine flächen-deckende Versorgung, damit jede Frau rund um Schwangerschaft und Geburt betreut werden kann. Andreas Bist, der nicht nur Bundestagskandidat der Freien Demokraten ist, sondern sich als stellvertretender Vorsitzender im Kreis Viersen insbesondere für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum einsetzt, möchte den Hebammen Unterstützung zukommen lassen: „Die Entwicklung ist in der Tat dramatisch. Zwar hat die FDP noch unter der rot/grünen Landesregierung einen Antrag auf Unterstützung der Hebammen gestellt, Selbiger ist jedoch im Landtag abgelehnt worden. Aber wir bleiben an dem Thema dran und werden prüfen, wie wir das Thema wieder auf die politische Agenda bekommen können. Für mich im Kreis ist daher die Frage von Bedeutung, was wir im Kreis Viersen für die Hebammen und vor allem für die werdenden Eltern tun können.“ Bist möchte alle Möglichkeiten auf den Tisch bringen. So könnten die Kommunen nach seiner Ansicht zum Beispiel in Ärztezentren kostenfrei Räume bereit stellen, die die Hebammen nutzen können. „So wären die Hebammen wieder nah erreichbar, das wirtschaftliche Auskommen wäre verbessert und vor allem wäre die Versorgung der Eltern und Babies vor Ort gesichert“, so Bist abschließend, der hierin auch einen Standortfaktor für das attraktive Leben im Kreis Viersen sieht. Auf dem Bild von links nach rechts: Bernadette Nopper, Claudia Wolsing und Andreas Bist

Heute durfte ich am Speed-Dating der Kandidaten aus dem Wahlkreis 111 teilnehmen! Ich bedanke mich beim Verein zur Förderung politischen Handels e.V. und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Format und die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen und sollte öfters in dieser Form stattfinden!

Verein zur Förderung politischen Handelns e.V.

Mein politischer Werdegang


seit 2001 Mitglied der FDP
seit 2009 Ratsmitglied in der Gemeinde Brüggen
2009-2014 Stellv. Bürgermeister
seit 2014 Fraktionsvorsitzender

  • 2001

    Eintritt in die FDP

    Im Jahr 2001, entschied ich mich der FDP beizutreten und wurde in die erweiterte Ratsfraktion in der Gemeinde Brüggen aufgenommen.

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Andreas Bist
Westwall 3
41379 Brüggen
Tel.: 0172-2076462
Email: Andreas.Bist@fdp.de

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